20.11.2020, 12:44
Der Konter Guide

Pokémon GO: Selfe als Raid-Boss besiegen

von Marco Wutz
Foto: Niantic
Foto: Niantic

Selfe kehrt am Dienstag (24.11.) als Raid-Boss für Pokémon GO zurück, es wird von seinen beiden Kollegen Vesprit und Tobutz begleitet.

Das Seen-Trio feiert sein Pokémon GO-Comeback im Rahmen des See-Legende-Events, jedes der drei Wesen kann in einer anderen Region der Welt angetroffen werden. Dank der Fern-Raid-Pässe können Trainer aller Länder jedoch an Kämpfen gegen sämtliche Mitglieder des Trios teilnehmen und sich ein Exemplar sichern. Selfe teilt sich den Psycho-Typ mit seinen Verwandten und sollte daher mit Angriffen der Kategorien Käfer, Geist und Unlicht konfrontiert werden.

Als Raid-Boss der fünften Stufe verfügt Selfe über 35.356 Wettkampfpunkte (WP), nach einem Sieg über das legendäre Wesen kann es mit einer Stärke zwischen 1.370 und 1.803 WP eingefangen werden. Die mächtigsten Exemplare wagen sich bei windiger Wetterlage hervor. Selfe ist das widerstandsfähigste Mitglied des Seen-Trios, hoch eingestufte Trainer sollten sich in Gruppen von mindestens drei Spielern zusammenfinden, alle anderen sollten auf Quartette oder größere Banden setzen.

Selfe-Raid: Die fünf besten Konter

  1. Mega-Gengar (und Mega-Hundemon): Unter den Mega-Formen trumpfen Gengar und Hundemon in diesem Raid auf, sie stützen sich jeweils auf Selfes Schwäche gegen Angriffe der Typen Geist und Unlicht. Sie können zudem weitere Pokémon ihrer Kategorie mit ihrer Anwesenheit verstärken. Es lohnt sich folglich, ein entsprechendes Team zusammenzustellen, das vom Angriffsbonus profitieren kann. Mega-Gengar sollte mit Dunkelklaue und Spukball ausgestattet sein, Mega-Hundemon erreicht die besten Zeiten mit Standpauke und Schmarotzer.
  2. Darkrai: Das Albtraum-Pokémon vereint das Beste beider Welten in diesem Raid, indem es Standpauke als Unlicht-Attacke sowie Spukball als Geist-Angriff ausführt. In Kombination mit einem Buff durch etwaige Mega-Formen kann es noch deutlich stärker auftrumpfen.
  3. Giratina (Urform): Der mächtige Geistdrache schneidet bereits merklich langsamer ab als Darkrai, das beinahe mit den Mega-Pokémon mithalten kann, bleibt allerdings eine sehr solide Option, insofern es mit Dunkelklaue und Spukball attackieren kann.
  4. Trikephalo: Das von der mythologischen Hydra inspirierte Pokémon greift auf Biss und Finsteraura zurück, um in diesem Raid effektiv Schaden anzurichten. Zeitlich ist es beinahe auf einem Niveau mit Giratina und zudem ebenso widerstandsfähig.
  5. Skelabra: Die spukende Laterne ist in der Bestzeit zwar Giratina sowie Trikephalo überlegen, hält allerdings deutlich weniger aus. Mit Bürde und Spukball kann es enormen Schaden verursachen, besonders der Boost durch eine Mega-Form lässt Skelabra zu einer sinnvollen Wahl werden.

Mehrere starke Optionen präsentieren sich zudem außerhalb der Liste zu den besten Kontern gegen Selfe: Snibunna (Standpauke, Schmarotzer), Despotar (Biss, Knirscher), Caesurio (Standpauke, Finsteraura), Gengar (Schlecker, Spukball), Mewtu (Psychoklinge, Spukball), Genesect (Zornklinge, Kreuzschere), Ramoth (Käferbiss, Käfergebrumm), Kramshef (Standpauke, Finsteraura), Rabigator (Standpauke, Knirscher) und Hundemon (Standpauke, Schmarotzer).

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