23.02.2021, 15:25
Yveltal & Co. als kandidaten

Pokémon GO: Welche Legenden bringt die neue Jahreszeit?

von Marco Wutz
Foto: OLM / The Pokémon Company
Foto: OLM / The Pokémon Company

Pokémon GO startet in die legendäre Jahreszeit, doch welche Legenden könnten in diesem Rahmen ab März 2021 überhaupt noch veröffentlicht werden?

Die legendäre Jahreszeit in Pokémon GO bringt ab März die Tiergeistformen der Kräfte der Natur aus der fünften Spielgeneration, doch zugleich wurde der Release weiterer legendärer Pokémon und neuer Mega-Entwicklungen angekündigt. Die Liste der bisher noch nicht im Smartphone-Spiel verfügbaren Legenden – ihre Mega- oder Urzeit-Formen ausgenommen – hat sich mittlerweile stark verkürzt: Nur ein Quintett aus Taschenmonstern wartet noch in den Startlöchern.

Fünfte Generation: Kyurem-Fusionen

In den zweiten Editionen zu Pokémon Schwarz und Weiß kann der legendäre Eisdrache Kyurem eine Fusion mit seinen drakonischen Artgenossen Reshiram und Zekrom durchführen. Die Verbindung mit dem Feuerdrachen Reshiram ergibt die weiße Form von Kyurem, die Fusion mit dem Elektrowesen Zekrom resultiert in der schwarzen Kyurem-Variante. Die mögliche Einführung des Formwandels als Mechanik in Pokémon GO sowie der Release der Tiergeistformen für die Kräfte der Natur lassen sich als Argumente für eine Komplettierung der fünften Generation mit den Kyurem-Fusionen deuten.

Sechste Generation: Yveltal, Xerneas und Zygarde

Die Taschenmonster der sechsten Generation sind die jüngsten Neuzugänge in Pokémon GO, die drei dazugehörigen Legenden lassen jedoch noch auf sich warten. Sie wurden allerdings bereits im Trailer zum Release der Gen 6-Pokémon im Smartphone-Spiel explizit gezeigt und sind bereits in den Daten zu finden. Während Xerneas (Fee-Typ) und Yveltal (Unlicht- und Luft-Typ) wie die meisten ihrer legendären Kollegen lediglich über eine feste Form verfügen, stellt Zygarde (Boden- und Drache-Typ) ein komplexes Beispiel für den Formwandel dar: Es setzt sich aus verschiedenen Zellen zusammen und verfügt über insgesamt drei Formen, durch die es wechseln kann – es würde sich folglich als gute Begleitung für die Implementierung des Formwandels eignen.

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