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29.06.21, 15:35
Der Konter-Guide

Pokémon GO: Latios als Raid-Boss schlagen

von Marco Wutz
Foto: Foto: Niantic / The Pokémon Company

Latios ist als Raid-Boss der fünften Stufe in Pokémon GO herauszufordern, wir zeigen im Guide die besten Konter gegen den legendären Psycho-Drachen.

Latios bildet gemeinsam mit seinem Gegenstück Latias das legendäre Äon-Duo der dritten Generation und gehört den Typen Drache sowie Psycho an. Die Legende verfügt über eine Mega-Version, die in Zukunft auch in Pokémon GO verfügbar sein könnte. Um das Äon-Taschenmonster im Raid möglichst zügig auszuschalten, sollten die Trainer seine Schwächen gegen Attacken der Kategorien Eis, Käfer, Geist, Drache, Unlicht und Fee ausnutzen, wobei die Drachen hervorstechen. Im GO Fest 2021 wird Latios während der Wind-Stunden in Kämpfen zur Verfügung stehen.

Als Raid-Boss der fünften Stufe verfügt Latios über 52.220 Wettkampfpunkte (WP), nach einem Sieg kann es mit einer Stärke zwischen 2.090 und 2.723 WP eingefangen werden – mit Glück taucht dabei sogar eine Shiny-Variante auf. Windiges Wetter lockt die mächtigsten Exemplare des Wesens hervor, das Spieler um Level 35 mit entsprechenden Pokémon am besten in Trios herausfordern sollten. Wer sich auf niedrigeren Stufen befindet, sollte eine größere Raid-Gruppe bilden.

Latios-Raid: Die besten Konter-Pokémon

  1. Mega-EntwicklungenGengar, Hundemon und Garados: Die beiden ersteren Mega-Formen stechen die regulären Wesen hinsichtlich des Schadens aus, obgleich Mega-Hundemon nur knapp die Nase vor Rayquaza hat. Das Potenzial für den Mega-Boost der jeweiligen Typen ist auch in diesem Raid nicht zu unterschätzen, die Trainer können Geist- und Unlicht-Teams gegen Latios einsetzen, falls das entsprechende Mega-Pokémon präsent ist. Mega-Gengar trumpft mit Schlecker und Spukball auf, Mega-Hundemon mit Standpauke und Schmarotzer. Mega-Garados richtet mit Biss und Knirscher ordentlichen Schaden an, steht offensiv jedoch deutlich unter seinen Kollegen.
  2. Rayquaza: Der PvE-König unter den Drachen untermauert einmal mehr seine Stellung als Schlächter der Verwandten, mit Drachenrute und Wutanfall erreicht die Himmelsschlange die besten Zeiten in diesem Raid unter allen regulären Taschenmonstern.
  3. Brutalanda: Die finale Entwicklungsstufe von Kindwurm ist nur einen Deut langsamer als Rayquaza, es kann Drachenrute frei mit Wutanfall oder Draco-Meteor im Lade-Slot paaren.
  4. Dialga: Der PvP-König muss sich in den Raids seinen Kollegen beugen, bleibt allerdings eine äußerst starke Option für die Spieler, insofern er über Feuerodem und Draco-Meteor verfügt. Zudem gehört Dialga zu den widerstandsfähigsten Kämpfern, die zur Wahl stehen.
  5. Zekrom: Der Elektrodrache teilt etwas mehr Schaden aus als Dialga, steckt dafür jedoch in der Defensive stark zurück und erfordert daher mehr Aufmerksamkeit beim Ausweichen. Feuerodem und Wutanfall sind seine optimalen Angriffe für diesen Kampf.
  6. Darkrai: Das Albtraum-Pokémon richtet besonders mit einem Boost durch Mega-Hundemon enormen Schaden an, gehört allerdings auch ohne diese Verstärkung zu den Top-Performern im Raid, wofür es Standpauke und Finsteraura einsetzt.

Die erweiterte Konter-Liste zu dieser Legende bleibt mit Optionen wie Knakrack (Drachenrute, Wutanfall), Dragoran (Drachenrute, Wutanfall), Palkia (Drachenrute, Draco-Meteor), Reshiram (Feuerodem, Draco-Meteor), Maxax (Drachenrute, Drachenklaue), Giratina (Urform) (Dunkelklaue, Spukball), Latios (Feuerodem, Drachenklaue), Skelabra (Bürde, Spukball), Yveltal (Standpauke, Finsteraura), Snibunna (Standpauke, Lawine), Kyurem (Feuerodem, Drachenklaue) und Mewtu (Psychoklinge, Spukball) weitgehend drakonisch geprägt.

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