16.11.2020 15:49 Uhr
Dynamisches Spezialobjekt

Ihlas Bebou als UEL-Live-Karte in FIFA 21

von Niklas Aßfalg

TSG Hoffenheim eSPORTS FIFA 21
Foto: TSG Hoffenheim
Angreifer Ihlas Bebou ist am vergangenen Freitag eine UEL-Live-Karte im Rahmen des FIFA 21-Events "Road to the Final" gewidmet worden. Das Spezialobjekt des TSG-Profis wurde im Vergleich zur regulären Gold-Karte in FUT einem Upgrade unterzogen, weitere Verbesserungen sind abhängig vom Hoffenheimer Abschneiden in der Europa League.

Die "Road to the Final"-Promo in Ultimate Team ist einigen ausgewählten Spielern der Champions League- und Europa League-Teilnehmer der laufenden Saison verschrieben. Die Spezialkarten warten anfänglich bereits mit erhöhter Gesamtbewertung sowie Boosts für einzelne Attribute auf, können aber im Verlauf der Spielzeit noch weiter steigen. In der Europa League wird für jede überstandene Runde ein Upgrade vergeben, insgesamt sechs Aufstockungen warten abschließend auf Profis des Siegers. Die Aufstockung erfolgt dabei unabhängig von der Einzelleistung des jeweiligen Spielers.

Die Upgrades werden nach dem üblichen Schema für leistungsbezogene Karten vorgenommen, Ihlas Bebou startet mit einem Overall-Rating von 80. Übersteht Hoffenheim – wonach es bei aktuell neun Zählern aus drei Partien stark aussieht – die Gruppenphase, winkt die erste Verbesserung auf 83 Punkte. Ein anschließender Einzug ins Achtelfinale würde die Gesamtbewertung auf 85 erhöhen, in der Folge warten Upgrades in Ein-Punkt-Schritten. Im Falle eines Europa League-Siegs der TSG würde Bebous UEL-Live-Karte nach dem gewonnenen Finale über 89 Zähler verfügen.

Geschwindigkeit als Trumpf

Das Objekt des Togolesen glänzt durch die enorme Geschwindigkeit: 94 Punkte vergab EA SPORTS für das Tempo. Dribbling (84) und Schusswert (81) können sich ebenfalls sehen lassen. Zudem verfügt der Offensivmann über vier Sterne für die Spezialbewegungen, er kann auch anspruchsvollere Tricks ausführen. Bebou kam bislang in allen drei Europa League-Partien zum Einsatz, zuletzt gegen Slovan Liberec (5:0) sogar über 90 Minuten – gegen KAA Gent (4:1) gelang ihm eine Vorlage.