01.06.2020 13:55 Uhr
nach Protesten in den usa 

EA SPORTS: Vorerst kein Einblick in Madden NFL 21

von Alexander Maier

Madden NFL 20 Madden Ultimate Team Multiplatform
Foto: EA SPORTS
Am 25. Mai ist der Afroamerikaner George Floyd während eines Polizeieinsatzes in Minneapolis ums Leben gekommen – EA SPORTS vertagt in der Folge neue Informationen bezüglich Madden NFL 21.

Eigentlich wollte der kalifornische Entwickler am Montag (01.06.) einen Einblick in den kommenden Ableger der Football-Simulation geben. Die massiven Ausschreitungen in den USA aufgrund des Todes von George Floyd im Rahmen einer Polizeikontrolle veranlassten den Entwickler dazu, seine Pläne zu ändern: "Unsere aktuelle Aufmerksamkeit gilt Aktionen, mit denen wir ungerechte Behandlungen und systematische Voreingenommenheit, die unsere Nation und unsere Welt plagen, verändern können", erklärte EA SPORTS via Twitter.

Damit zeigt sich der Entwickler solidarisch mit den unzähligen Protestanten, die in den Vereinigten Staaten gegen Polizeigewalt und für Gerechtigkeit kämpfen: "Wir werden eine andere Zeit finden, um mit euch über Football zu reden. Denn das hier ist größer als ein Spiel, größer als Sport und benötigt uns alle, damit wir zusammenstehen und uns für Veränderung verpflichten." Was genau das für die neuen Informationen bezüglich Madden NFL 21 bedeutet, ließ EA SPORTS offen – dieses Vorgehen deckt sich mit der konsequenten Reaktion.

Foto: EA SPORTS
Noch 253 freie Plätze Noch 253 freie Plätze
NGL.one
NGL Madden 20 Final Weekend #P1
TEILNEHMER 3 / 256
TURNIERSTART Sa, 18.07.20, 19:00 Uhr
SPIELMODUS 1 vs 1 Classic
PLATTFORM PlayStation 4
SPIEL Madden NFL 20
NGL.one
NGL Madden 20 Final Weekend #P1
mitmachen