29.06.2020 17:04 Uhr
alternative zur grau

Call of Duty: Das beste Setup für die M13 in Warzone

von Alexander Maier

Call of Duty: Modern Warfare Call of Duty: Warzone
Foto: Activision
Das Sturmgewehr M13 wird in Call of Duty: Warzone durch das richtige Setup zu einem gnadenlosen Killer in eurem Loadout.

Die aktuelle Meta-Waffe in Warzone ist ganz klar die Grau 5,56. Für sie wird jedoch in naher Zukunft ein Nerf erwartet – es lohnt sich also, bereits jetzt andere Sturmgewehre zu testen. Gute Alternativen sind die M4A1, die M13 oder eines der beiden schwereren Modelle AK-47 und AMAX. Die M4A1 besitzt zwar eine niedrigere Time-To-Kill als die M13, ist dafür jedoch nicht ganz so stabil und folglich schwerer zu bedienen.

Die M13 empfiehlt sich dementsprechend als Hauptwaffe für den Fernkampf, optimalerweise in der beliebten Kombination mit einer Maschinenpistole (MP5, Fennek oder MP7) oder den Akimbos. Solltet ihr die M13 lieber mit einem Scharfschützengewehr oder einem Raketenwerfer spielen, seht am besten von einem großen Visier ab und fokussiert euch so etwas mehr auf den Nahkampf. Grundsätzlich solltet ihr die M13 jedoch eher nicht auf den Nah- und Häuserkampf trimmen.

Punktgenau auf weite Distanzen

  • Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
  • Lauf: Tempus Meisterschütze
  • Unterlauf: Kommando Vordergriff
  • Munition: 60-Schuss-Munition
  • Visier: VLK 3,0x-Visier
Foto: Activision

Der Monolith-Schalldämpfer ist die Grundausrüstung für Sturmgewehre als Hauptwaffen. Mit dem Lauf "Tempus Meisterschütze" erhöht ihr die Reichweite, Kugelschnelligkeit und Rückstoßkontrolle eurer M13. Für weitere Stabilität sorgt der "Kommando Vordergriff". Im Falle der Munition könnt ihr euch zwischen 50- und 60-Schuss entscheiden, ähnlich verhält sich dies beim "VLK"-Visier: Die M13 kann ebenso mit einem "Scout-Kampfvisier" oder einem kleineren Aufsatz wie dem "Mini-Reflexvisier" gespielt werden – Geschmackssache.