11.09.2019 18:02 Uhr
Biest/Krieger auf dem Prüfstand

Auto Chess Helden Guide: Tusk Champion

von NGL-Redaktion

Tipps & Tricks Auto Chess
Foto: Drodo/NGL
Foto: Drodo/NGL
Welche Helden gehören in Auto Chess Mobile aufs Brett? Welche Champions lohnen sich? Diesen Fragen soll im Auto Chess Helden Guide nachgegangen werden.

In Auto Chess dreht sich alles um Synergien und starke Helden auf dem Brett. Dabei den Überblick zu behalten, ist nicht immer leicht. Unser Rook-Redakteur zeigt euch im Auto Chess Guide die verschiedenen Champions und gibt hilfreiche Tipps, wie sie bestmöglich einzusetzen sind. Im Fokus des Guides steht dieses Mal der Tusk Champion.

Foto: Drodo

Tusk Champion

Der Tusk Champion ist auf den ersten Blick ein großer flauschiger Hund, der viel auf körperliche Stärke hält. 100 Liegestütze, 100 Sit-ups und 10-km-Läufe will er jeden Tag absolvieren. Doch der Klamauk täuscht: Der Tusk Champion ist einer der stärksten und vielseitigsten Helden im Spiel.

Lebenspunkte: 650-2.600

Kosten: 1 Gold

Schaden: 52-210

Angriffsgeschwindigkeit: 1,2 
(43,3-175 Schaden/s)

Rüstung: 5

Magieresistenz: 0

Reichweite: 1

 

Schaden an Gegnern: 1-2

 

Fähigkeit: Verursacht einen kritischen Treffer, der 3/3,5/4-fachen kritischen Schaden verursacht. Darüber hinaus betäubt er die gegnerische Einheit eine Sekunde lang, 10 Sekunden Abklingzeit.

Mit 2.600 Lebenspunkten für insgesamt neun Goldmünzen ist der Tusk einer der günstigsten Bruiser und stärksten Krieger. Der Hund ist nicht nur Tank, sondern teilt auch kräftig aus. Von Haus aus bringt er fünf Rüstung mit und kann als Krieger mit zwei Verbündeten diesen Wert weiter erhöhen.

Zusätzlich stark macht ihn seine Fähigkeit, die auch mit Magieschaden-Items verbessert werden kann. Vierfacher kritischer Schaden und eine Betäubung sind für einen Frontliner, der sehr schnell Mana sammelt, hervorragend und auch im Late Game von Vorteil. Der Tusk profitiert dadurch von der Abklingzeitverringerung des Kriegsgottes Mars und kann manches Match herumreißen.

Dafür ist er geeignet


Grundsätzlich kann der Tusk immer aufgestellt und gelevelt werden. In frühen Spielphasen ist er stets nützlich und bringt genügend Stats mit, um lange auf dem Feld zu bleiben. Ist der Tusk schnell auf Stufe 3, gewinnt er ganze Runden fast im Alleingang. Einzig im Verbund mit Mars ist Vorsicht geboten, denn die Tusks Biest-Synergie löst schon bei zwei Helden aus und zerstört den Effekt des Kriegsgottes. Wenn im Late Game mehr Platz benötigt wird, um eine Combo herzustellen, sollte sich vom Tusk getrennt werden. Wichtig: Nur hochrangige Einheiten der Stufe 2 sollten Tusk ersetzen.

Notwendig in diesen Combos


Absolut unerlässlich ist er im Krieger(6)/Biest(4)-Build. Dabei hat der Tusk mit Werewolf die Schlüsselrolle. Ist er nicht auf die höchste Stufe gebracht worden, verliert die Zusammenstellung. Setzt der Spieler auf drei Krieger als Frontline, kann der Tusk im Mid/Late-Game stärkeren Krieger weichen, es sei denn, der Tusk befindet sich auf Stufe 3. Dann sollte er deutlich länger auf dem Brett bleiben. Werden Druiden genutzt, um schnell einen Vorteil zu erringen, ist der Tusk zwingend notwendig, um die frühe Synergie der Biester abzugreifen.

Stand: 11.09.2019