22.01.2019 11:29 Uhr
High Flyer

3. Liga B: Viel mehr geht nicht

von Simon Riemenschneider

Pro Club FIFA 19
Für den Tabellenführer ist die Saison schon fast gelaufen.

Erst seit Fifa 19 spielt der Wolfsberger AC (WAC) in der NGL und Liga 3B. Angepriesen als erster deutschsprachiger Erstligist und beheimatet in Österreich hat das Team um die Teammanager 'x_iGod_xx' und 'WAC_Prohaska' noch keine Niederlage auf dem Konto. Zwar ist das noch kein Alleinstellungsmerkmal ligaübergreifend, aber die vergleichbaren Mannschaften lassen sich mittlerweile an einer Hand abzuzählen. Übernommen haben die Österreicher den Pro Club "Eintracht Trier" und umgingen so einen Start in der Rookies Liga.

Vereinsfarben mal anders interpretiert

Schwarz und Weiß sind die Vereinsfarben des WAC. Diese Saison gibt es allerdings bisher nicht viel von Ersterem zu sehen, Schwarzmaler könnten höchstens das eine Unentschieden und damit den einzigen Punktverlust gegen 'FUT Elite' herausstellen.

Satte 14 Punkte, bei einem Spiel mehr, beträgt der Vorsprung auf den zweiten Platz. Mit 56 erzielten Toren und gerade einmal sechs kassierten Treffern belegt der WAC in beiden Statistiken die Spitzenposition. Lediglich in der Gegentor-Statistik teilt man sich die mit 'Vice City United FC'.
 

Furioser Auftakt

Zum Start in die aktuelle Spielzeit gab es ein 9:0 beim Auswärtsspiel gegen die Spieler vom 'Alupech FC‘. Diesem Kantersieg folgte eine Woche später ein 7:0 vor heimischem Publikum gegen 'El Turkoz 1453'. Sage und schreibe 19 erzielte Tore standen nach fünf Spieltagen zu Buche - 31 bereits nach Spieltag 10.

Letzte Woche haben wir noch in Liga 3A noch über die utopische, hochgerechnete, Punkteausbeute von 74 Punkten gelächelt - der WAC steht schon jetzt, nach 24 Spieltagen, bei sagenhaften 70 Punkten. Durchgerechnet auf 30 Spieltage und mit einem zusätzlichen Unentschieden, käme man auf einen Punktestand von unglaublichen 86 Punkten – rekordverdächtig.

Wo die Reise hingehen wird, scheint klar: Acht Punkte aus sechs Spielen müssten die Wolfsberger noch holen, dann stünden sie als Meister der Saison 18/19 und als erster direkter Aufsteiger fest. Die starke Konkurrenz schläft zwar nicht, wird die nachfolgenden Plätze aber vermutlich unter sich ausmachen dürfen.